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Canine Ehrlichiose

Die canine Ehrlichiose ist eine bedeutende, durch Zecken übertragene Erkrankung des Hundes mit weltweiter Verbreitung (v. a. Tropen, Subtropen, Mittelmeerraum). Verursacher der Erkrankung sind gramnegative, in den Zellen befindliche Bakterien der Gattung Ehrlichia. Ehrlichia canis ist dabei die für den Hund bedeutendste Art und wird durch die braune Hundezecke, Rhipicephalus sanguineus, übertragen. Die akute klinische Phase ist gekennzeichnet u. a. durch intermittierendes Fieber, Lymphknotenschwellung, Milz-/Lebervergrößerung, (Oberflächen-) Blutungen, Gewichtsverlust, Augenveränderungen sowie möglicherweise neurologischen Symptomen.