Altdeutsche Hütehunde: Gelbbacke
Die Gelbbacke ist eine nicht von der FCI anerkannter Schlag des Altdeutschen Hütehundes.
In Deutschland gibt es zwei Verbreitungsgebiete der Gelbbacke.
Süddeutschland: Im Süden ist diese Schlag alles andere als einheitlich. Hier werden so Hütehunde genannt, von dunkler, schwarzer oder brauner Färbung sind und im Bereich von Kopf und Brust helle, gelbe oder braune Abzeichen aufweisen, eine allgemeine Beschreibung ist daher nicht möglich.
Ostdeutschland: in den neuen Bundesländern ist die Gelbbacke der am weitesten verbreiteten Schlag der Altdeutschen Hütehunde, der Grund ist noch in der Schafzucht der alten DDR zu finden. Er ist ein ausgesprochen guter Arbeitshund. Die Hunde haben 55–60 cm Schulterhöhe, schwarzes Langstockhaar mit deutlichen roten, gelben oder braunen Abzeichen über den Augen, um den Fang und an den Läufen. Die Abzeichen über den Augen brachten ihnen auch den Spitznamen „Vierauge“ ein.
In Tschechien existiert ein naher Verwandter, der Chodsky pes (Chodenhund).
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