Cairn Terrier
Kleiner, etwa 28 bis 31 cm großer und 6 bis 7,5 kg schwerer Terrier. Das „doppelte“ Fell ist witterungsangepasst: üppiges, harsches aber nicht drahtiges Deckhaar mit dichter Unterwolle in den Farben cremefarben, weizenfarben, grau oder fast schwarz/dunkelgestromt (ab dem 8. Lebensjahr auffällige Ergrauung). Die Farben rein schwarz und weiß sind nicht erlaubt. Die Ohren sind klein, spitz, aufrecht stehend und gut getragen.
Der Cairn Terrier stammt ursprünglich von der schottischen Insel Skye und gehört zu den ältesten Terriern Schottlands. Er hat zur Schaffung des Scottish Terrier und des West Highland White Terrier beigetragen und wurde als kurzhaariger Skye Terrier bezeichnet. 1910 bekam er vom „Kennel Club“ den Namen Cairn Terrier („cairn“ steht im Gälischen für Steinhaufen).
Dieser kompakte, niedrige Hund eignet sich als Begleithund, ist ein draufgängerischer Rattenjäger und ein anpassungsfähiger Familien- und Haushund. Als Nachfahre der alten schottischen Jagdterrier hat er jedoch eine ausgeprägte Jagdleidenschaft und kann wie alle Terrier auch störrisch sein. Er eignet sich wie viele Terrier-Rassen als idealer Familienhund, da er sehr kinderlieb ist und vieles „mit sich machen lässt“.
Die Cranio-mandibuläre Osteopathie ist eine bei Jungtieren auftretende, sehr schmerzhafte Knochenkrankheit des Schädels.
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